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6. Höhere Ziele als uns lieb sind – aus der Serie: "Marathon ist Kopfsache"

Aktualisiert: 6. Juli 2020

Unser Gehirn hat eine Art eingebaute Sicherung, um uns vor körperlichen Überlastungen zu schützen. Zum Glück – aber auch leider. Lange bevor unsere physischen Grenzen erreicht sind, beschließt es: „Das reicht!“

Beim Marathon (und auch im Leben) gilt dies sowohl langfristig für die Wochen der Vorbereitung als auch kurzfristig für die Stunden des Rennens. Doch diese Sicherung kann man kurzschließen, indem man seinem Gehirn gute Gründe präsentiert, sich doch weiter zu belasten. Das „WOZU“ muss klar sein. Wozu tue ich das?

Wer das WOZU versteht, kann jedes WIE ertragen…!


Das Ziel hinter dem Ziel muss klar sein. Wir müssen uns Ziele setzen, die über die Ziellinie des Marathons hinaus gehen. Wenn Du für einen karitativen Zweck läufst oder Dein Rennen einer bestimmten Person widmest, ändert sich schlagartig Deine Energie.

Ich weiß, wovon ich rede. Dann gehen auch plötzlich 42 km.

Hast Du Dich mal gefragt: „Warum tue ich täglich das, was ich tue…?“

Mach’ Dir Dein WOZU klar und Du entdeckst Energie, die Du bisher nicht gekannt hast.

Es ist immer noch „Luft nach oben“ – immer!

Wie das geht? Wie Du Dein WOZU findest?

Komm‘ zu „Die Kunst, Dich selbst zu managen“.

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